Allgemein
01.10.2009 in Allgemein
Die SPD hat bei der Bundestagswahl am Sonntag eine schwere Niederlage erlitten. Das tut weh auch hier in Thüringen. Trotzdem dürfen wir nicht in die Knie gehen. Unsere Aufgabe ist es jetzt, einen Weg zu finden, mit einer neuen inhaltlichen und personellen Aufstellung das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurück zu gewinnen.
29.09.2009 in Allgemein
Christoph Matschie fordert die LINKE auf, vor dem Abschluss der Sondierungsverhandlungen Farbe zu bekennen: "Für die SPD gilt: Was wir vor der Wahl versprochen haben, bleibt auch nach der Wahl gültig. Es kann deshalb mit den Stimmen der SPD keinen Ministerpräsidenten der Linken geben. Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit der SPD." Der Vorsitzende der SPD Thüringen verweist darauf, dass auch die Grünen die Wahl eines Ministerpräsidenten der Linken ausgeschlossen haben.
28.09.2009 in Allgemein
Vor der am Dienstag stattfindenden Vorstandssitzung appelliert Christoph Matschie an den Parteivorstand der Linken, in Sachen DDR-Vergangenheit auf die Grünen zuzugehen. "Die Linke muss sich in dieser Frage bewegen und sich mit den Grünen und deren Vorbehalten gegen die SED-Nachfolgepartei glaubwürdig auseinandersetzen. Vertrauen zwischen Verhandlungspartnern ist schließlich für einen Erfolg unerlässlich", sagt der Vorsitzende der Thüringer SPD mit Blick auf die weiteren Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung.
29.08.2009 in Allgemein
Jetzt ist es Zeit, sich zu entscheiden. Neuer Schwung für Thüringen oder weiter Stillstand mit Althaus. Am 30. August geht es darum, ob wir eine Regierung bekommen, die für faire Löhne kämpft. Oder: Thüringen bleibt mit Dieter Althaus Billiglohnland.
24.08.2009 in Allgemein
Christoph Matschie steht fest zu seiner Zusage: „Es wird in Thüringen keinen LINKEN-Ministerpräsidenten geben.“ Der SPD-Spitzenkandidat beruhigt aufkommende Koalitionsspekulationen: "Es bleibt dabei: Keine Experimente. Die LINKE ist zerrissen zwischen Fundamentalopposition und Regierungswille, das wissen auch alle Beteiligten. Wir werden die Führung des Landes nicht zum Spielball dieses ständigen Unfriedens machen. Nur eine starke SPD kann für einen neuen Aufbruch in Thüringen sorgen."