Allgemein
30.06.2009 in Allgemein
Im Interview mit Deutschlandradio hat der thüringische SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Christoph Matschie seine Partei aufgefordert, die Debatte über die umstrittene Rentengarantie zu beenden. Jetzt gehe es darum, dass alle zu der getroffenen Entscheidung stünden, sagte Matschie mit Blick auf die von Finanzminister Peer Steinbrück geäußerte Kritik.
28.06.2009 in Allgemein
Geissler: Sie starten heute zu einer politischen Sommertour durch Thüringen. Worauf, denken Sie, werden Sie dort öfter angesprochen werden nach diesem Wochenende – auf die Zukunft von Opel Eisenach oder auf die Zukunft der Rente in Deutschland?
26.06.2009 in Allgemein
Christoph Matschie im Interview mit der Thüringer Allgemeinen:
19.06.2009 in Allgemein
Christoph Matschie: "Gute Politik muss über den Tag hinaus denken. Wir müssen uns heute die Frage stellen, wo wir in zehn Jahren stehen wollen. Ich will ein Land, in dem niemand mehr für 4,20 Euro arbeiten muss. Ich will ein Land, das in Bildungstests von sich reden macht – und zwar nicht nur im innerdeutschen Vergleich. Ich will, dass Thüringen der grüne Motor Deutschlands ist. Ich will ein Land, in dem der soziale Zusammenhalt stärker ist als das Konkurrenzdenken. Ich will ein Land, das schon heute damit beginnt, sich auf die Herausforderungen von morgen einzustellen. Ich will eine Politik, die den Menschen nicht Angst macht vor Veränderungen. Sondern ich will eine Politik, die den Menschen Mut macht, neue Wege zu gehen. Das ist es, worüber am 30. August abgestimmt wird."
17.06.2009 in Allgemein
An die Opfer des 17. Juni 1953 und die Aktiven des Volksaufstandes in der DDR erinnert Christoph Matschie, Vorsitzender der SPD Thüringen: „Der 17. Juni 1953 ist für mich ein Symbol für Mut und Freiheitswillen der Ostdeutschen. Aber erst mit der friedlichen Revolution 1989 ist es gelungen, diesen Freiheitswillen gegen die SED-Diktatur auch tatsächlich durchzusetzen. Nach dem Gelingen der politischen Einheit kommt es heute darauf an, auch die soziale Einheit Deutschlands zu vollenden.“