11.09.2013 in Allgemein

Lindenberg: SPD startet ihren 10-Tage-Schlussspurt

 

Die Thüringer SPD geht 10 Tage vor der Bundestagswahl noch einmal in die Offensive. „Wir werden in den letzten 10 Tagen die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern noch einmal intensivieren. In unserem Tür-zu-Tür-Wahlkampf haben wir bis jetzt an über 90.000 Haustüren geklingelt, in den letzten 10 Tagen wollen noch einmal die Hälfte davon obendrauf packen“, so der SPD-Landesgeschäftsführer René Lindenberg.

09.09.2013 in Freiheit & Sicherheit

Bundesregierung versagt beim Schutz der Bürger

 

Der Thüringer SPD-Spitzenkandidat Carsten Schneider wirft der Bundesregierung die "Auslieferung" ihrer Bürger und den Schutz von Steuerhinterziehern vor.

07.09.2013 in Allgemein

Peer Steinbrück begeistert Erfurt

 

Vor mehr als 3.000 begeisterten Zuschauern und zahlreichen Medienvertretern hat Peer Steinbrück in Erfurt Fragen der Thüringerinnen und Thüringer beantwortet und sein Eckpunkte für einen Regierungswechsel vorgestellt.

06.09.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit

Lindenberg: Demokratisch wählen, heißt Nazis verhindern! / SPD unterstützt „Deine Stimme gegen Nazis!“

 

Die SPD Thüringen unterstützt die heute vorgestellte Initiative „Deine Stimme gegen Nazis!“. Die von Gewerkschaften, den Kirchen, Initiativen gegen Rechtsextremismus, Parteien und Einzelpersonen getragene Kampagne will im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 über die in Thüringen zur Wahl stehenden rechtsextremen Kandidatinnen und Kandidaten aufklären. Das Bündnis will zur Teilnahme an der Wahl ermutigen und dabei ganz deutlich dazu auffordern, demokratisch zu wählen.

04.09.2013 in Steuern & Finanzen

Carsten Schneider: "DIW bestätigt SPD-Kritik an Union-Familienpolitik"

 

„Das geltende Ehegattensplittung ist familien- und steuerpolitisch der falsche Weg und sozial ungerecht. Derzeit profitieren hauptsächlich Ehepartner mit hohen oder mittleren Einkommen, Geringverdiener können wenige bis keine Vorteile ziehen. CDU und CSU wollen mit ihren Vorschlägen für ein Familiensplitting diesen Effekt sogar noch verstärken, weil es mit steigenden Einkommen zu höheren Entlastungen kommen würde. Damit ist es ungerecht und noch dazu nicht finanzierbar. Statt Steuervergünstigungen in Milliardenhöhe zu gewähren, wäre das Geld an anderer Stelle besser investiert, zum Beispiel in den Ausbau der Kinderbetreuung“, sagt der Thüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider.

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