26.08.2009 in Soziales

Rinke: CDU-Landesregierung unternimmt nichts gegen Kinderarmutin Thüringen

 

Null Engagement bei der Bekämpfung der Kinderarmut in Thüringen wirft Barbara Rinke, Mitglied im Regierungsteam von Christoph Matschie für das Sozialministerium, der CDU-Landesregierung vor. "Diese Landesregierung hat sich lange Zeit darauf beschränkt, Kinderarmut in Thüringen zu leugnen und später nichts unternommen, diese zu bekämpfen. Das ist unverantwortlich und skandalös", so Rinke, die künftig für den Bereich Soziales verantwortlich sein soll.

02.08.2009 in Soziales

Matschie will bessere Perspektiven für Senioren

 

"Gedankenlose Verschwendung. Die CDU-Landesregierung hat kein Konzept – aber viel Geld sinnlos ausgegeben", bilanziert Christoph Matschie. Das Sozialministerium hat nach Informationen der SPD-Fraktion im vergangenen Jahr ein Gutachten für 68.000 Euro bestellt, um damit ein eigenes seniorenpolitisches Konzept aufzustellen.

26.07.2009 in Soziales

Matschie zu Rente mit 69: Idee ist völliger Unfug

 

Christoph Matschie bezeichnet die erneut von der CDU losgetretene Debatte um eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 69 als "völligen Unfug". Eine solche Forderung verunsichere Millionen von Arbeitnehmern in ihrer Lebensplanung. In der Rentenpolitik seien die Entscheidungen für die nächsten 20 Jahre gefällt worden. Dabei müsse es jetzt auch bleiben.

29.06.2009 in Soziales

Auf den Anfang kommt es an: 2.000 zusätzliche Kindergärtnerinnen

 

In den Thüringer Kindergärten fehlen mindestens 2.000 Erzieherinnen und Erzieher. Unser gutes Betreuungsangebot gerät mehr und mehr in Gefahr. Denn während alle Welt erkennt, wie wichtig frühkindliche Bildung ist – auch der Westen lobt plötzlich Kindergärten und will ausbauen – setzte Dieter Althaus auf einen Sonderweg. Die CDU kürzte bei den Thüringer Kindergärten massiv. Mit einem Teil des Geldes finanziert Althaus sein Landesfamiliengeld.

24.06.2009 in Soziales von Thomas Liehr

17.107 ThüringerInnen „Für eine bessere Familienpolitik“.

 

Das Volksbegehren “Für eine bessere Familienpolitik in Thüringen“ hat die erste Hürde mit Bravour genommen. „Wir danken allen, die engagiert mitgeholfen haben, unser Anliegen bekannt zu machen,“ sagt Hans-Arno Simon, Vertrauensperson des Volksbegehrens.

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