07.03.2011 in Gleichstellung

Matschie: Ohne Gesetze war und ist Gleichberechtigung graue Theorie

 

Anlässlich des 100. Jahrestages des Internationalen Frauentages fordert der SPD-Landesvorsitzende Christoph Matschie weiterhin ein Eingreifen des Staates für die Gleichberechtigung von Frau und Mann.

28.02.2011 in Allgemein

SPD-Bundestagsabgeordnete für Erhalt aller Bundeswehrstandorte in Thüringen

 

Zu der bevorstehenden Bundeswehrreform erklären die Thüringer SPD-Bundestagsabgeordneten Iris Gleicke, Steffen-Claudio Lemme und Carsten Schneider: Wir fordern den Erhalt aller Bundeswehrstandorte in Thüringen. Insbesondere im ländlichen Raum sind sie ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und dürfen nicht geschlossen oder verkleinert werden.

21.02.2011 in Allgemein

Hamburg-Wahl: Wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit

 

Die Wahlen in Hamburg sind gelaufen und das Ergebnis ist für die SPD mehr als zufriedenstellend. Zwar hatten alle Experten mit einem guten Ergebnis für die Sozialdemokratie gerechnet, aber die absolute Mehrheit hatte niemand für möglich gehalten.

15.02.2011 in Arbeit & Wirtschaft

CDU-Landesbauminister Carius auf SPD-Linie - Carsten Schneider fordert Druck auf Bundesbauminister Ramsauer

 

„Ich teile die Meinung von CDU-Landesbauminister Christian Carius, die Altschuldenhilfe zu verlängern. Er vertritt damit eine sozialdemokratische Position. Bereits im vergangenen März und damit vor fast einem Jahr hat die SPD-Fraktion einen entsprechenden Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht“, erklärt Carsten Schneider, Thüringer SPD-Bundestagsabgeordneter.

09.02.2011 in Arbeit

Matschie: Merkel wollte ein Scheitern

 

Zu den in der letzten Nacht gescheiterten Verhandlungen um einen Kompromiss zur Neuregelung von sozialen Leistungen für Langzeitarbeitslose sagt der SPD-Landeschef Christoph Matschie: „Die Bundeskanzlerin hat die Verhandlungen mit Ansage scheitern lassen. Die Vertreter der Bundesregierung hatten praktisch kein Verhandlungsmandat in der letzten Nacht. Merkel wollte ein Scheitern. Sie lässt die Menschen im Regen stehen, nur weil sie die Koalition nicht auf Linie bringen kann.“

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