13.08.2014 in Allgemein

Taubert: Berliner Mauer bleibt in unserer Erinnerung das steinerne Symbol für Unfreiheit, Unterdrückung und Unrecht

 

„Der 13. August 1961 steht für Unrecht und großes menschliches Leid, das die SED-Diktatur über viele Menschen gebracht hat. Das darf auch nach 53 Jahren nicht in Vergessenheit geraten“, erklärt HeikeTaubert, Spitzenkandidatin der SPD Thüringen, anlässlich des 53. Jahrestags des Mauerbaus.

01.08.2014 in Allgemein

SPD wirbt mit gebührenfreien Kitas, guter Arbeit, mehr Lehrern, flächendeckender Ärzteversorgung und Sportinvestitionen

 

Die SPD Thüringen mit ihrer Spitzenkandidatin Heike Taubert wirbt mit dem Einstieg in die Gebührenfreiheit der Thüringer Kindergärten, mit einer an gute Arbeit geknüpfter Wirtschaftsförderung, der Neueinstellung von 500 Lehrern pro Jahr, einer flächendeckenden Ärzteversorgung und Investitionen für die Sanierung von Sportstätten im bevorstehenden Landtagswahlkampf.

15.07.2014 in Allgemein

Lindenberg: Lieberknecht kneift und nimmt sich selbst aus dem Rennen

 

Angesichts der Nichtteilnahme von Christine Lieberknecht an der heutigen Spitzenkandidatenrunde des MDR erklärt SPD-Landesgeschäftsführer René Lindenberg: „Frau Lieberknecht kneift vor den anderen Spitzenkandidaten, hat Angst vor der Debatte und missachtet mit ihrem Boykott der Spitzenkandidatendiskussion die Wählerinnen und Wähler. Wenn sie ihre Kandidatur noch ernst meint, muss sie sich der Debatte stellen“, so Lindenberg.

17.06.2014 in Allgemein

Matschie würdigt Männer und Frauen des 17. Juni 1953: „Bleibendes Signal für die Freiheitsrechte“

 

Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, würdigt den Mut der Menschen, die am 17. Juni 1953 gegen  das SED-Regime aufbegehrten.

14.06.2014 in Allgemein

SPD Thüringen zieht geschlossen in die Landtagswahl/ Heike Taubert führt Landesliste an

 

Auf dem Landesparteitag der SPD in Weimar wurde Spitzenkandidatin Heike Taubert mit 98 Prozent der Stimmen auf Platz 1 der Landesliste bestätigt. Taubert bekräftigte in ihrer Rede den Anspruch auf das Amt der Ministerpräsidentin und griff sowohl Amtsinhaberin Lieberknecht als auch Linken-Fraktionschef Ramelow an: „Ich will nicht mehr wie bislang von Handauflegerinnen regiert werden. Und ich will auch nicht in Zukunft von Alleinunterhaltern regiert werden, denen ihr Ego wichtiger ist als die Zukunft unseres Landes.“

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