26.08.2009 in Soziales

Rinke: CDU-Landesregierung unternimmt nichts gegen Kinderarmutin Thüringen

 

Null Engagement bei der Bekämpfung der Kinderarmut in Thüringen wirft Barbara Rinke, Mitglied im Regierungsteam von Christoph Matschie für das Sozialministerium, der CDU-Landesregierung vor. "Diese Landesregierung hat sich lange Zeit darauf beschränkt, Kinderarmut in Thüringen zu leugnen und später nichts unternommen, diese zu bekämpfen. Das ist unverantwortlich und skandalös", so Rinke, die künftig für den Bereich Soziales verantwortlich sein soll.

25.08.2009 in Arbeit & Wirtschaft

Voller Einsatz für Opel-Rettung – Thüringen als Standort für das Auto der Zukunft

 

"Wir brauchen vollen Einsatz für die Opel-Rettung", betont Christoph Matschie, "Opel Eisenach ist das Herzstück der Automobilindustrie in Thüringen." Der Spitzenkandidat der SPD warnt deshalb eindringlich vor undurchdachten Reaktionen: "Wir haben erlebt, welche Turbulenzen das Insolvenz-Gerede des Bundeswirtschaftsministers verursacht hat. Wenn Dieter Althaus weiter von einem angeblichen Plan B redet, birgt das die gleichen Gefahren in sich."

25.08.2009 in Arbeit & Wirtschaft

Schubert zu Kündigungen im Landesforst: Personalvertretungsrecht nicht mit Füßen treten

 

Mit Unverständnis reagiert Dr. Hartmut Schubert, zuständig für den Bereich Forstwirtschaft im Regierungsteam von Christoph Matschie, auf die jetzt bekannt gewordenen Kündigungsverfahren gegen neun junge Waldarbeiter im Landesdienst. Der SPD-Politiker weist darauf hin, dass im Forstwesen – so wie in anderen Bereichen der Landesverwaltung auch – eine dramatische Überalterung droht.

25.08.2009 in Arbeit & Wirtschaft

Machnig stellt Initiativprogramm für die Kreativwirtschaft vor

 

Eine SPD geführte Landesregierung wird nach der Wahl ein Initiativprogramm für die Kreativwirtschaft in Thüringen starten und dafür in den kommenden Jahren bis zu 25 Mio Euro bereit stellen. Das erklärte Matthias Machnig heute in Erfurt.

24.08.2009 in Allgemein

Matschie: "Es bleibt dabei: Keine Experimente"

 

Christoph Matschie steht fest zu seiner Zusage: „Es wird in Thüringen keinen LINKEN-Ministerpräsidenten geben.“ Der SPD-Spitzenkandidat beruhigt aufkommende Koalitionsspekulationen: "Es bleibt dabei: Keine Experimente. Die LINKE ist zerrissen zwischen Fundamentalopposition und Regierungswille, das wissen auch alle Beteiligten. Wir werden die Führung des Landes nicht zum Spielball dieses ständigen Unfriedens machen. Nur eine starke SPD kann für einen neuen Aufbruch in Thüringen sorgen."

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