05.02.2014 in Parteileben

SPD Jena nominiert Christoph Matschie und Jörg Vogel

 

Am Montag nominierte die SPD Jena ihre Direktkandidaten für die Landtagswahlkreise 37 (Jena I) und 38 (Jena II). In zwei Wahlkreiskonferenzen haben die Mitglieder Christoph Matschie und Dr. Jörg Vogel jeweils das Vertrauen ausgesprochen.

03.02.2014 in Allgemein

Lindenberg: „Der von der Ministerpräsidentin zu verantwortende politische Flurschaden bleibt"

 

„Dass die Affäre Zimmermann für Christine Lieberknecht keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich zieht, ist nur die eine Seite der Medaille. Bestehen bleibt der politische Flurschaden, den die Ministerpräsidentin angerichtet hat.“ Mit diesen Worten reagiert SPD-Landesgeschäftsführer René Lindenberg auf die Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der Untreue durch die Staatsanwaltschaft Erfurt.

03.02.2014 in Parteileben

Taubert mit überwältigender Mehrheit zu Spitzenkandidatin gewählt

 
Foto: Karina Heßland

Die Thüringer Sozialministerin und stellvertretende Vorsitzende der SPD, Heike Taubert, ist am Freitagabend mit überwältigender Mehrheit zur Spitzenkandidatin der Thüringer Sozialdemokraten für die Landtagswahl 2014 gewählt worden. Für Heike Taubert stimmten 98 Prozent der Delegierten des Außerordentlichen Parteitags auf der Erfurter Messe (197 abgegebene Stimmen; 193 Ja-Stimmen; 2 Nein-Stimmen; 2 Enthaltungen).

30.01.2014 in Allgemein

„Thüringen hat mehr Entschlusskraft verdient“

 

Die SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert im Interview zu ihren Schwerpunkten und Koalitionspartnern

27.01.2014 in Umwelt & Energie

Höhn: Unterstützung für Gabriels EEG-Reform

 

Thüringens Wirtschaftsminister Uwe Höhn hat grundsätzliche Unterstützung für die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgeschlagene Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) signalisiert. „Die Richtung stimmt“, sagte Höhn heute. „Das wichtigste Ziel ist es jetzt, Verbraucher und Unternehmen schnell von der ständig steigenden EEG-Umlage zu entlasten.“ Dafür biete das Gabriel-Konzept gute Ansätze. Es garantiere einen weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, lenke ihn aber zugleich in ein ruhigeres Fahrwasser. „Deshalb bin ich dafür, nicht schon am Anfang wieder alles zu zerreden. Thüringen wird sich einer Umsetzung dieses Konzepts jedenfalls nicht verschließen.“ Die vorgeschlagene Reform soll bereits zum 1. August 2014 in Kraft treten.

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