10.09.2012 in Arbeit & Wirtschaft

AfA-Chef Weber: Die CDU muss in Sachen Mindestlohn endlich Farbe bekennen

 

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD Thüringen, Frank Weber, fordert die Union auf, ihre Blockadehaltung in Sachen Mindestlohngesetz endlich aufzugeben.

02.05.2012 in Arbeit & Wirtschaft

„Thüringen braucht dich.“ gestartet

 

Heute startet die Aus- und Weiterbildungsinitiative „Thüringen braucht dich.“ vom Thüringer Wirtschaftsministerium und der Bundesagentur für Arbeit mit Unterstützung von Kammern, Verbänden und Gewerkschaften. Im Rahmen der Initiative sollen in den kommenden Monaten gezielt junge Thüringerinnen und Thüringer ohne Berufsabschluss für eine Aus- oder Weiterbildung gewonnen werden. Im Freistaat haben rund 20.000 junge Menschen unter 35 Jahren keine abgeschlossene Ausbildung, rund die Hälfte von ihnen ist arbeitslos.

29.03.2012 in Arbeit & Wirtschaft

Machnig: Schlecker-Einigung am parteipolitischen Überlebenskampf der Zwei-Prozent-Partei FDP gescheitert

 

Thüringens Wirtschaftsminister und stellvertretender SPD-Landesvorsitzender Matthias Machnig hat mit Unverständnis auf das Scheitern der Transfergesellschaft für die deutschlandweit rund 12.000 von Kündigung betroffenen Schlecker-Mitarbeiterinnen reagiert.

09.02.2012 in Arbeit & Wirtschaft

Thüringer CDU soll den Weg für Mindestlohn freimachen

 

Angesichts der morgigen Abstimmung im Bundesrat zu einem Entschließungsantrag der Länder Baden-Württemberg, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen, zu dem sich der Freistaat wegen der ablehnenden Haltung der Thüringer CDU enthalten wird, äußerte der SPD-Landesgeschäftsführer René Lindenberg Zweifel an der Belastbarkeit des Bekenntnisses von Regierungschefin Christine Lieberknecht zu einer Mindestlohnregelung.

23.11.2011 in Arbeit & Wirtschaft

Zwei Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und 58.000 Beschäftigte

 

Rund zwei Milliarden Euro erwirtschaftet die Sozialwirtschaftsbranche pro Jahr in Thüringen – 4,7 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung im Freistaat. Das geht aus dem nun vorgelegten „Sozialwirtschaftsbericht Thüringen“ hervor, der im Auftrag des Thüringer Wirtschafts- und des Thüringer Sozialministeriums von der Friedrich-Schiller-Universität Jena erstellt worden ist.

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