01.03.2013 in Arbeit & Wirtschaft

Matschie begrüßt Bundesratsentscheidung zum Mindestlohn / „Schwarz-gelbe Koalition muss nun im Bundestag zeigen, ob sie

 

Der Landesvorsitzende der SPD Thüringen, Christoph Matschie, begrüßt den heute im Bundesrat gefassten Beschluss zur Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns von 8,50 Euro. „Damit hat die Länderkammer ein gutes Signal an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gegeben: Billiglöhne, von denen man nicht leben kann, sollten in Deutschland der Vergangenheit angehören.

20.02.2013 in Arbeit & Wirtschaft

Matschie: Thüringen sollte neue Mindestlohn-Initiative unterstützen

 

„Thüringen sollte die Bundesratsinitiative von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für die Einführung eines gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohns unterstützen.“ Das unterstreicht der Landesvorsitzende der SPD Thüringen, Christoph Matschie.

15.10.2012 in Arbeit & Wirtschaft

Machnig: Bundesregierung hat bei Umsetzung der Energiewende versagt

 

Thüringens Wirtschaftsminister und stellvertretender SPD-Vorsitzender Matthias Machnig hat der Bundesregierung Versagen in der Energiepolitik vorgeworfen. „Herr Altmaier ist zum ‚Problembären’ der Energiewende geworden“, sagte Machnig heute in Erfurt. Mit ihm an der Spitze glänze Schwarz-Gelb vor allem durch energiepolitische Konzeptions- und Tatenlosigkeit. Zugleich warnte er davor, die Energiewende zu zerreden. „Angesichts ständig steigender Spritpreise und Heizkosten ist die Kritik an den erneuerbaren Energien einseitig“, so Machnig. Seine Forderung: „Deutschland braucht endlich einen Energieminister, der nicht nur ankündigt, sondern handelt.“

26.09.2012 in Arbeit & Wirtschaft

Gleicke: Bundesregierung muss den Ostdeutschen endlich klar sagen, wie es mit dem Aufbau Ost weitergehen soll

 

Die Sprecherin der ostdeutschen SPDBundestagsabgeordneten, Iris Gleicke, warnt angesichts der aktuellen Zahlen aus dem diesjährigen Einheits-Bericht die Bundesregierung „eindringlich vor einem Kahlschlag bei der Förderung der ostdeutschen Länder“. Die Wirtschaftsdaten aus dem Jahresbericht zum Stand der deutschen Einheit 2012 seien klares Indiz dafür, dass der Osten wieder wirtschaftlich hinter den Westen zurückfalle.

24.09.2012 in Arbeit & Wirtschaft

Thüringen legt Strategiepapier für Zukunft der Solarbranche vor

 

Das Thüringer Wirtschaftsministerium und die Solarbranche im Freistaat suchen nach Auswegen aus der Solarkrise: In einem gemeinsamen Strategiepapier werden u.a. die Etablierung einer eigenen Marke für Photovoltaik-Produkte, eine Neuausrichtung der Installationskostenförderung durch die KfW oder neue Produktangebote von integrierten Systemen aus PV-Anlagen und Stromspeichern vorgeschlagen.

Interessante Informationen und Neuigkeiten erfahren Sie auch hier: