04.08.2009 in Arbeit & Wirtschaft

Matschie: Thüringer Niedriglöhne nicht länger hinnehmbar - Faire Löhne sind ein Standortvorteil

 

"Faire Löhne bringen einen Schub für den Wirtschaftsstandort Thüringen“, sagt Christoph Matschie, Ministerpräsidentenkandidat der SPD Thüringen, mit Blick auf die aktuelle Studie des DGB. Demnach werden im Freistaat bei bundesweit längster Arbeitszeit die niedrigsten Löhne gezahlt.

29.07.2009 in Arbeit & Wirtschaft

1000 Unterschriften an einem Tag

 

"Der Mindestlohn ist eine gute Sache“, wirbt Christoph Matschie. Eine aktuelle Studie beweist es: Mit einem gesetzlichen Mindestlohn kommt ein "Konsumschub", der bis zu 225.00 neue Arbeitsplätze in Deutschland schafft. Langfristig könnten sogar 600.000 Jobs entstehen. Das bestätigt ein Gutachten von Econometics.

29.07.2009 in Arbeit & Wirtschaft

Matschie: Neue Kraft für Thüringer Wirtschaft

 

"Wirtschaftspolitik ist kein Staatsakt, der sich auf einen feierlichen Spatenstich konzentriert und dann in allgemeiner Freude ausklingt. Wirtschaftspolitik ist harte Arbeit", bekennt Christoph Matschie. Der SPD-Vorsitzende warnt damit den Thüringer Ministerpräsidenten vor Schönfärberei. "Die Thüringer Unternehmen und ihre motivierten Beschäftigten können stolz auf ihre Leistungen sein. Eine Landesregierung sollte sich aber nicht auf der Arbeit anderer ausruhen."

16.07.2009 in Arbeit & Wirtschaft

Matschie kritisiert doppeltes Spiel der Union zu Opel

 

"Die Union spielt in Sachen Opel ein doppeltes Spiel. Es wird höchste Zeit, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Machtwort spricht", sagt Thüringens SPD-Chef Christoph Matschie mit Blick auf die widersprüchlichen Aussagen zum künftigen Investor bei Opel. Nachdem der Finanzinvestor RHJ am Mittwoch sein Konzept im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellt hatte, hieß es überraschend, das Rennen sei wieder offen.

15.07.2009 in Arbeit & Wirtschaft

Starrsinn des Bundeswirtschaftsministers gefährdet Opel-Rettung

 

Christoph Matschie unterstützt die Kritik des Eisenacher Opel-Betriebsrates an der Verzögerungstaktik des Wirtschaftsministeriums bei der Opel-Rettung. Betriebsratschef Harald Lieske warnt das Bundeswirtschaftsministerium davor, die bereits getroffenen Entscheidungen weiter zu hintertreiben. "Statt mit ständig neuen Volten muss jetzt hart mit dem Hauptinteressenten Magna verhandelt werden. Hinter diesem Angebot steckt auch das beste Konzept für den Standort Eisenach", so Matschie.

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