Arbeit & Wirtschaft
10.07.2009 in Arbeit & Wirtschaft
Als völlig inakzeptabel aus Thüringer Sicht bewertet Christoph Matschie das Angebot des chinesischen Autobauers BAIC und spricht sich erneut für die Übernahme von Opel durch das Unternehmen Magna aus. “Mit BAIC steht das Eisenacher Opel-Werk vor dem Abgrund. Eine vorübergehende Schließung von Opel Eisenach ist ein Unding”, sagt Matschie.
22.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft
Christoph Matschie, Vorsitzender der SPD Thüringen und der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, begrüßt einen Einstieg des österreichisch-kanadischen Autozulieferers Magna bei Opel:
"Der Vorrang für Magna ist eine gute Entscheidung - auch aus Thüringer Sicht. Der Standort Eisenach hat Zukunft. Und: Opel bekäme einen Investor, der nicht auf Masse setzt, sondern mithelfen könne, in Deutschland das Auto von morgen zu bauen. Jetzt müssen Bundesregierung und alle betroffenen Bundesländer an einem Strang ziehen."
30.04.2009 in Arbeit & Wirtschaft
In Thüringen soll künftig für öffentlich vergebene Aufträge ein eigener Mindestlohn als untere Schutzgrenze gelten.
19.02.2009 in Arbeit & Wirtschaft von AfA Thüringen
Im Focus der Öffentlichkeit stand in der letzten Woche der Bundestagsbeschluss zum Konjunkturpaket II, doch im Bundesrat wurde ein ebenso wichtiger Beschluss zu einem Thema getroffen, welches noch vor Monaten extrem strittig diskutiert wurde. Für immerhin sechs weitere Branchen beschloss der Bundesrat nun abschließend die Einführung des Mindestlohns. Neben der Bau-, Gebäudereiniger- und Postbranche gilt der Mindestlohn nun auch für die Wirtschaftsbereiche der Pflege- und Wachdienste, für Großwäschereien, für die Weiterbildung, die Abfallwirtschaft und den Spezialbergbau.
22.01.2009 in Arbeit & Wirtschaft von AfA Thüringen
SPD Arbeitnehmer zum Sozialreport
Die Thüringer Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD weist auf die verheerende Ungerechtigkeit bei der Entlohnung der Beschäftigten im Freistaat hin. AfA-Landesvorsitzender Frank Weber erklärt, dass das tatsächliche Niveau der Löhne im Osten bei gerade einmal 71 Prozent des Westniveaus liege.