28.11.2013 in Parteileben

Carsten Schneider wirbt für Koalitionsvertrag

 

Eine Regierung mit der CDU/CSU ist für die SPD keine Wunschkoalition. Aber wir sind uns unserer Verantwortung in Anbetracht des Wahlergebnisses bewusst. In den Koalitionsverhandlungen haben wir zentrale Positionen durchgesetzt, für die die SPD steht. Deshalb werbe ich für die Zustimmung zum Vertrag. Nun müssen die Mitglieder entscheiden.

27.11.2013 in Parteileben

Hartmut Schubert kandidiert im Altenburger Land

 

Mit 93 Prozent der abgegebenen Stimmen wurde der Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Hartmut Schubert am gestrigen Abend zum Direktkandidaten der SPD im Wahlkreis 43 im Altenburger Land nominiert.

26.11.2013 in Allgemein

SPD-Fraktionschef Höhn soll neuer Thüringer Wirtschaftsminister werden

 

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Uwe Höhn, soll neuer Thüringer Wirtschaftsminister werden. Das hat der SPD-Politiker am Dienstagmittag bestätigt. „Der SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende Ministerpräsident Christoph Matschie hat mich gebeten, das Amt des Wirtschaftsministers zu übernehmen. Dieser Aufgabe werde ich mich stellen“, berichtete Höhn. 

25.11.2013 in Allgemein

Christoph Matschie dankt Matthias Machnig: „Er war der bisher erfolgreichste Thüringer Wirtschaftsminister“

 

Der Landesvorsitzende der Thüringer SPD, Christoph Matschie, dankt Matthias Machnig für sein Engagement in Thüringen:

„Matthias Machnig hat Thüringen in den vergangenen vier Jahren ein gutes Stück voran gebracht. Noch nie seit der deutschen Einheit war die Situation auf dem Arbeitsmarkt so gut wie heute. Das ist auch sein Verdienst. Er war der bisher erfolgreichste Thüringer Wirtschaftsminister.

24.11.2013 in Allgemein

Lindenberg: CDU langweilt den Freistaat mit Wahlkampftheater/ Union ohne Ideen für die Zukunft Thüringens

 

Zum Parteitag der Thüringer CDU erklärt SPD-Landesgeschäftsführer René Lindenberg:

„Die CDU hat offensichtlich schon in den Wahlkampfmodus geschaltet – das ist völlig inakzeptabel. Anstatt die Menschen in Thüringen ein Jahr vor Auslaufen der Legislaturperiode mit Wahlkampftheater zu langweilen, sollte sie vielmehr die Zukunft des Freistaates wieder in den Blick nehmen und zur Regierungsarbeit zurückkehren.

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